↑ Zurück zu Archiv

Bands 2016

The Barbers

“Tout le monde rocks, but no one remembers to roll” – will man die Musik von „The Barbers“ in eine Schublade stecken, sucht man vergeblich nach passenden Begriffen. Der Blues ist unverkennbar, hier und da ein wenig Beat-Music, Surf, Hillbilly… Pop’n’Roll also, so sagt die Band selbst, könnte zutreffen.

Homepage

Lutopia Orchestra

Rhythm‘n‘Blues, Folk, Polka, trashiger Funk. Abgehen, tanzen, schwitzen, intim, roh.
Das Lutopia Orchestra ist ein Duo aus einer illustren One-Man-Band mit Sängerin am Kontrabass. Die beiden Multiinstrumentalisten bedienen sich frei bei allen Genres und mischen sie so, dass ihre Musik traditionell anmutet und gleichzeitig neu klingt. Während Antonina von lieblich über kraftvoll bis düster singt und ruppige Bass-Lines slappt, spielt Tonebone mit seiner Footdrum den Beat und haut dem Publikum mit Banjo, Dobro, diversen anderen Gitarren, der Ventilposaune und seinem eigensinnig gespielten Akkorden abwechselnden Sound um die Ohren.
Ob Underground Club, Indie Festival, Hoffest oder Straßenperformance, das Lutopia Orchestra lässt es verstärkt und akustisch überall krachen.

Youtube

 

Lumpenpack

Pubertät. Midlife-Crisis. Pensionierung. Lappalien verglichen mit der Phase, in der man erstmals Salate auf Partys mitbringt. Dort finden sich Max Kennel und Indiana Jonas neuerdings wieder – und wehren sich dagegen.

Was, wenn man dann plötzlich ein Liegefahrrad besitzt? Oder Socken in Sandalen trägt? Gefahren, denen sich nur mit Hilfe des Steil-geh-Tags begegnen lässt. Steil-geh-Tag, ein Credo, das dazu aufruft jede noch so kleine Gelegenheit zu nutzen, das beste aus dem Tag zu machen. Davon singen und erzählen die beiden Mittzwanziger in ihrem Programm „Steil-geh-Tour“. Songs garnieren sie mit Konfetti, Anekdoten und Tiergedichten.

Homepage

Woog Riots

Poppig, retro-synthig, verspielt, dancy und irgendwie in letzter Zeit auch ziemlich erfolgreich (zurecht!) kommen Woog Riots daher. Die sind doch bestimmt mit Knarf Rellöm zur Schule gegangen oder so. Sie sind eingängig und ein bisschen exzentrisch.  Dipdipdididdipdipdi. Clickclickclickclick. Hihihi.Insta-Ohrwurm. Von der Optik her und auch sonst passen sie ziemlich gut zu unserem Konsolencafé und natürlich auf auf unsere Bühne.

Homepage

Youtube

Und der Award für den originellsten Bandnamen geht dieses Jahr an…

Jimmy Glitschy der einarmige Karussellbremser

Die ungewöhnliche Combo aus Jena kombiniert zwei Stilrichtungen miteinander, die für sich gesehen jeweils geil sind: 1. Disco. Und 2. Stoner. Sie machen quasi Disco Stoner. Und das funktioniert auch noch!  Geht gut nach vorne und wir freuen uns auf einen bewegten Abend mit Jimmy Glitschi, wenn es heißt: DANCE! OR DIE!

Bandcamp

 

Grob

Sie bezeichnen ihr Genre selbst als „Pöbel-Pop“ und das Outfit passt auf jeden Fall dazu: Durchlöcherte Jogginghosen mit piekfeinen rosa Hemden kombinieren. Deutsche Texte, mitreißende Synthies, die an das Beste der 90er erinnern, ein Kassettenrecorder als Gitarrenverstärker, Casio Beats kombiniert mit rauem Gesang, und jede Menge Rotz. Kunst und Trash in ihrer schönsten Symbiose. Es ist verdammt schwer, ein repräsentatives Video auszusuchen, schaut am besten alle an. Weirdness-Faktor an.

Artwhy

Artwhy aus Berlin beschreiben ihre Musik als „authentischen Independent aus elektronischen Sphären und poetischem Realismus.“ Die charmanten Jungs sind letztes Jahr schon bei uns bei den Salamanderhütten auftreten, mit ganz kleinem Besteck aber großen Gefühlen. Dieses Mal holen wir sie auf die große Bühne, mit Licht und Boxen, weil wir nicht genug davon kriegen können. Euch erwarten tanzbare Beats, brechende Klangmauern, kompromissloser Minimalismus, unorthodoxe Lyrics und einige Experimente.

Soundcloud

Youtube

 

Ease Up Ltd

Es wird beschwingt! Reggae, ein bisschen Ska mit einem Spritzer Dancehall kommt in Form von neun entspannten Typen aus dem schönen Darmstadt. Geht in die Beine und ins Herz. Bald werden Ease Up Ltd die Sommervibes über das Gelände wabern lassen.

 

Homepage

 

Josué Avalos & Riosentí

Facebook

Liederlich

Bernie Bernstein und Jörg Schiemann schwelgten in Erinnerungen. Die Waldeck-Festivals in den 60ern, die neue deutschsprachige Musik, die sich danach Bahn brach. Franz Josef Degenhardt, Hannes Wader, Schobert & Black, Walter Mossmann. Das war so geiles Zeug, so ein Aufbruch, und man brauchte nur eine Gitarre und konnte loslegen.

Als Duo Liederlich möchten die beiden etwas zurückgeben: Sie entwickeln nun ihr Programm
„Denkmal“ und werden uns von dieser wilden Zeit musikalisch berichten.

Marlene & Michi

Marlenes musikalische Delikatessen sind gut für Leib und Seele, gehen unter die Haut und regen zum Nachdenken an. Ihre selbstgeschriebenen deutschen Texte interpretiert sie mit ihrer facettenreichen Stimme und begleitet sich selbst mit ihrer Gitarre. Michi ist ein Lebemann durch und durch, seine Erfahrungen mit Freud und Leid schlagen sich in seinen mitreißenden Liedern nieder. Mit seiner Gitarre ist er auf den Straßen zu finden und präsentiert altes Liedgut, sowie moderne HipHop-Texte. Gemeinsam haben sie schon oft unseren Cafébus unterhalten und begeistert – nun haben sie sich zu einem festen Auftritt nötigen lassen und wir freuen uns sehr 🙂

Mirvana in the Groove Kitchen

MIRVANA in the groove kitchen ist eine Band, die sich ohne großes Aufsehen Gehör verschafft. Das machen sie zum einen mit ihren deutschsprachigen Texten und zum anderen durch ihren eigenen Musikstil, der in seiner stilistischen Experimentierfreudigkeit an Fusionküche erinnert. So finden sich neben deutlichen Singer-Songwriterklängen, leichte Soul- und Funkelemente, sowie HipHop, Rock und Folkeinflüsse in den Songs wieder.

Homepage